Grossvolumige Achtzylinder, die man heute so nicht mehr baut — im Verein gehalten, gemeinsam geschraubt und bewegt, statt in einer Sammlung zu verstauben.
Ein Achtzylinder, der zehn Jahre in einer Halle steht, ist danach ein Restaurationsobjekt. Einer, der gewartet und regelmässig bewegt wird, bleibt ein Auto. Genau dafür gibt es uns: Die Fahrzeuge gehören dem Verein, die Vereinskasse trägt jede Schraube, und gearbeitet wird gemeinsam.
Service, Pflege und Reparaturen machen wir zusammen. Wer wenig weiss, lernt. Wer viel weiss, zeigt es. Teile und Material zahlt der Verein.
Zusammen essen und über Autos reden: Technik, Geschichte, die Politik rund ums Automobil und die Frage, wohin sich das alles bewegt.
Über die Pässe, zu Treffen, im Frühling aus dem Winterschlaf. Gefahren wird, um die Technik zu erhalten — nicht um Kilometer zu machen.

Saugmotor, acht Zylinder, kein Ersatz in Sicht.
Was heute vom Band läuft, ist schneller und sparsamer. Nur klingt es nicht so — und genau deshalb halten wir diese Autos am Leben.

Ölwechsel, Bremsen, Fahrwerk, Saisonvorbereitung: Was man selbst machen kann, machen wir selbst. Nicht aus Geiz, sondern weil bei diesen Autos die Sorgfalt entscheidet, wie lange sie noch fahren.
Angekündigt, offen für alle Mitglieder, mit Anleitung statt Rechnung.
Jede Fahrt wird eingetragen. Das dient dem Nachweis, nicht der Abrechnung: Für Fahrten verlangt der Club nichts.
Die Beiträge setzt die Mitgliederversammlung fest. Sie decken Werkstatt und Material, Versicherung und Verkehrsabgaben sowie die Themenabende und Ausfahrten. Für einzelne Fahrten verlangt der Club nichts.
Ein fester Jahresbeitrag, unabhängig davon, wie viel jemand unterwegs ist. Ein Kilometergeld gibt es nicht.
Für alle, die dabei sein und mitreden wollen, ohne in der Werkstatt zu stehen.
Ein Abend, an dem wir zusammen essen und über Autos reden: über Technik und Geschichte, über die Politik rund ums Automobil und darüber, wohin sich diese Welt bewegt. Kein Vortragsprogramm, aber jedes Mal ein Thema.
Werkstatt und Werkzeug, Material und Ersatzteile, Versicherung, Verkehrsabgaben und Unterhalt der Vereinsfahrzeuge — dazu die Themenabende, Ausfahrten und übrigen Anlässe. Für einzelne Fahrten verlangt der Club nichts; ein Kilometergeld gibt es nicht.
Aktivmitglieder mit gültigem, unbefristetem Führerausweis der Kategorie B, den sie seit mindestens drei Jahren besitzen. Jede Fahrt gibt der Vorstand frei und wird im Fahrtenbuch eingetragen. Die Weitergabe eines Fahrzeugs an Dritte ist nicht erlaubt.
Nein. Mitmachen ist erwünscht, Vorkenntnisse sind es nicht. Genau dafür sind die gemeinsamen Werkstatttermine da.
Über jede Anschaffung entscheidet die Mitgliederversammlung. Der Fahrzeugpark richtet sich danach, was die Mitglieder wollen und was der Club tragen kann — wer dabei ist, stimmt mit.
Das ist möglich und in den Statuten vorgesehen. Der Vorstand klärt mit dir die Bedingungen, damit Halterschaft, Versicherung und Kostenteilung sauber geregelt sind.
Weil diese Motoren aus den Preislisten verschwunden sind und mit ihnen eine Art zu fahren. Erhalten kann man sie nur, indem man sie pflegt und regelmässig bewegt — nicht, indem man sie wegstellt.
Als Verein nach Art. 60 ff. ZGB mit Sitz in St. Gallen. Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung; sie wählt den Vorstand, setzt die Beiträge fest und entscheidet über Anschaffungen. Für Verbindlichkeiten haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen.
Wir melden uns persönlich zurück, zeigen dir die Fahrzeuge und klären alles Weitere gemeinsam. Ein Kaffee in der Garage sagt mehr als jedes Formular — dafür brauchen wir nur eine Zeile von dir.
Keine automatische Bestätigung, sondern eine Nachricht von jemandem aus dem Vorstand.
Wir zeigen dir die Fahrzeuge und die Garage, und du entscheidest in Ruhe.